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Tag 1 – Fahrt nach Innsbruck – Impressionen mit Team Abgefahren

Carrerabahn

Tag 1
Kurz Durchatmen. Nochmal. Gut. Das war also das Ende der Vorbereitung und offizieller Startschuss für Tag 1 der #SixtRallye. Gewohnt hektisch-chaotisch mit all den „ach-man-könnte-hätte-nochs“ ging die Vorbereitung über die Runden. Und unser kleiner Trailer – inklusive Missbrauch jeglicher Funktionen des TomToms – hat dann mit finaler Geburt und letztem Mausklick etwa 2 Minuten vor Abfahrt Richtung München ein adäquates Tempo für die nächsten Tage eingeläutet. Kein Blockbuster, aber anschauenswert ist er doch geworden.

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Unser Nachtquartier wurde im Meliá mit der lustigen Truppe des Fahrerlagers aufgeschlagen, bevor sich heute 10 Mann in 2 Autos Richtung Pullach zum Weißwurstfrühstück im Sixt Headquarter aufmachten. Ein herzlicher Empfang von Victoria und ihren Damen, ein kurzes freudiges Liebäugeln mit den Spalier stehenden Autos die uns die nächsten 11 Tage begleiten werden, bevor wir dem Duft der Herausforderung (und Weißwurst) ins Herzen der Sixt Zentrale folgen. Die Challenge Nummer 1 war dann nicht der Versuch sich alle Namen bei der Begrüßung zu merken oder Weißwürste ohne schwerere Verletzungen zu zerlegen, sondern die bereitgestellte Autorennbahn zu bezwingen. Challenges bei der SixtRallye bringen zum einen Punkte für das Gesamtranking, zum Anderen wird jeden Tag aufs Neue um die Auswahl des Autos gespielt. Fachmännisch hat Simon uns dabei am Gashebel einen neuen Audi A3 gesichert, der folglich heute unser Gepäck und uns hinter dem Steuer ertragen durfte. Voll ausgestattet mit neuem Samsung Galaxy S5, endlos Surf- und Telefonminuten und einer weiteren Tasche voll Rallye-Material wurden die Autos vom Sixt-Hof entführt.

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Nach einem kurzen Boxenstopp in der BMW Welt das Navi auf Tegernsee (und Essen) eingestellt. Ein paar Kilometer Landstraße weiter am Kochelsee, unterhalb vom Kraftwerk in Altjoch, war unser nächster Halt. Wunderbare Aussicht über den See und relativ ruhig, abgesehen von Maestro Schwan der uns mit freundlichen Gesten zum Rückzug bewegen wollte. Am Walchensee vorbei und über die Seefelder Straße, die der werte Herr Vater schon mit Wohnwagen und heißgelaufenen Bremsen bezwungen hat, wurde Innsbruck und das Best Western Leipziger Hof angepeilt.

Fazit des Tages: Kolonne-Fahren ist schön, funktioniert in der Regel aber nur bis zur 2. Ampel. Bis morgen!

Spannung bei der ersten Challenge mit der Carrera Bahn

BMW Museum

 

Besuch im BMW Museum

BMW Museum

BMW mit dicken Backen

See

Postkartenblick

See

Der erste aufregende Tag neigt sich dem Ende zu

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